• TSG Handballer starten in die Saisonvorbereitung

    Nach der Verabschiedung von Trainer Nolde, kann die Abteilung Handball mit Marco Siebert und Rene Sewald ein neues Trainergespann vorstellen. Beide Sportfreunde sind im Verein groß geworden und können auf viel Erfahrung zurückblicken. Während Marco Siebert als langjähriger Spieler der 1. Männermannschaft, erfolgreicher Nachwuchstrainer und Trainer unserer 1. Männermannschaft und dem HC Spreewald, beste Voraussetzungen für die neue Aufgabe mitbringt, steht ihm mit Rene Sewald ein erfahrener Leistungsträger der 1. Männermannschaft zur Seite, der über viele Jahre  als Team-Player den Teamgeist der Mannschaft mit formte. Beide Sportfreunde werden als gleichberechtigtes Trainergespann arbeiten.

    Die lange Sommerpause ist vorbei und die Mannschaft ist hungrig auf Handball und die neue Saison. Die Analyse der zurückliegenden Meisterschaft ist erfolgt und seit dem 26.06.18 ist die Mannschaft unter dem neuen Trainergespann mit der Vorbereitungsphase 1, in die Saisonvorbereitung gestartet.

    Im Mannschaftskader gibt es nur wenige Veränderungen. Auch nach der Verabschiedung von Marian Siebert und Rene Sewald und der noch ausstehenden Zusage von Marcel Otto und Marc – Rubin Hiesener, baut das Trainergespann auf den eigenen Nachwuchs. So sollen Henry Kerstan, Julian Moczko und Joye Domann in den Kader integriert werden. Eine große Herausforderung für Trainer und Mannschaft. Dementsprechend wurde eine Platzierung im oberen Mittelfeld als realistische Saisonzielstellung vorgegeben.

    E.Sch.

     

     
  • TSG Handballer freuen sich auf neues Trainergespann

    Die 1. Männermannschaft der TSG Lübbenau 63 e.V. (Brandenburgliga) wird ab sofort von dem Trainergespann René Sewald/Marco Siebert trainiert.

    Nachdem sich der Trainer der vorherigen Saisons - René Nolde - aus privaten Gründen nach dem Ende der Saison 2017/2018 von der Mannschaft verabschiedete, galt es eine Neubesetzung für die Führung des jungen Spreewaldteams zu finden. "Wir sind sehr glücklich mit René und Marco ein Gespann gefunden zu haben, welches das Team und die Liga zum einen bereits kennen und gleichzeitig neuen Elan, umfassendes taktisches Know-how und weitreichenden Handballsachverstand bündeln." heißt es aus dem Vorstand der Abteilung.

    Als bisheriger Spieler wird René Sewald seine aktive Laufbahn beenden. Leider konnte René körperlich bedingt zum Ende der letzten Saison bereits nicht mehr über die volle Spieldistanz gehen. Folglich fiel für Ihn schweren Herzens die Entscheidung, das Handballspiel nun von der Bank aus zu steuern.

    Marco Siebert ließ in den vergangenen Jahren seinen aktiven Einfluss auf den Handballsport ruhen. Zuvor trainierte er bereits erfolgreich die 1. Männermannschaften des HC Spreewalds und früher bereits schon einmal der TSG, nachdem er von der D-Jugend angefangen, Spieler wie Sebastian Schultz, André Krüger und Christoph Wilde in den Männerbereich begleitete.

    Wir wünschen dem Trainergespann auf diesem Wege schon mal viel Erfolg und "Sport frei!".

     
  • Spreewälder beenden Saison mit Auswärtserfolg

    Oranienburger HC II – TSG Lübbenau | 30 : 35  ( 16 : 15 )

    Es war das erwartet schwere Auswärtsspiel für die Speewälder. Denn nur mit einem Sieg konnte der 4. Tabellenplatz als gestelltes Saisonziel gesichert werden. Und sie trafen auf einen Gastgeber, der sich mit einem Heimspielerfolg aus der Abstiegszone verabschieden wollte.  Beide Mannschaften begannen unkonzentriert und beste Torchancen wurden liegengelassen. Mit einem verwandelten 7 m erzielte Justin Suhl den 1. Treffer der Begegnung und bis zum 6 : 6 war es ein ausgeglichener Spielverlauf, in dem beide Deckungsreihen schlecht organisiert waren und den Schützen Freiräume für den Torwurf ließen.

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  • Handball Vorschau BB – Liga Männer für den 05.05.18

    Oranienburger HC II – TSG Lübbenau

    Ihr letztes  Meisterschaftsspiel der Saison müssen die TSG Handballer am Wochenende beim Oranienburger HC II austragen. Unter Trainer Robert Kählke haben sich die Gastgeber einen Nichtabstiegsplatz erkämpft, können frei aufspielen und sich für die Hinspielniederlage revanchieren. Die Spreewälder brauchen diesen Auswärtserfolg um den 4. Tabellenplatz zu sichern und die Saisonzielstellung nicht zu gefährden.  Trainer Rene Nolde fährt ohne Kaderprobleme zu diesem letzten Meisterschaftsspiel. Für ihn wird es das letzte Spiel auf der Trainerbank sein.

    Spielbeginn: 18.30 Uhr

    E.Sch.

     
  • Die anschließende Abschlussfeier

    Sie ist zur Tradition geworden und zählt für Zuschauer und Spieler zu den Höhepunkten jeder Meisterschaft. Und auch in diesem Meisterschaftsjahr durften sich die Verantwortlichen über eine volle Halle freuen. Doch bevor die Feier begann, gab der Vereinsvorsitzende Georg Wenzel einen Überblick über den Saisonverlauf und den Leistungsstand der Mannschaften. Dabei lobte er vor allem die Arbeit im Nachwuchsbereich. Er bedankte sich bei Sponsoren, Eltern, allen Übungsleitern, ehrenamtlichen Mitarbeitern, Spielern und Verantwortlichen, ohne deren Mitarbeit diese Erfolge nicht möglich wären. Lutz Glasewald als Vertreter des Handball Landesverbandes Brandenburg übernahm die Auszeichnung und Medaillenübergabe an die A Jgd. ( Vizemeister in der Kreisliga ) und die 3. Männermannschaft als Serienmeister der Kreisliga und Aufsteiger in die Landesliga.

    Nach 12 Jahren  wurde Jens-Ulf Schulze als Vorstandsvorsitzender verabschiedet. Für seine erfolgreiche Arbeit wurde ihm durch Lutz Glasewald die Ehrennadel des Handball Verbandes Brandenburg in Silber und durch den TSG Vorsitzenden Axel Kopsch die goldene Ehrennadel der TSG übergeben. Auch nach 42 Jahren Handball (davon 30 Jahre als Spieler und 12 Jahre Vorsitzender) wird er sich als Torwart in der 3. Männer fit halten. Verabschiedet aus dem Kader der 1. Männermannschaft wurden Trainer Rene Nolde und  Marian Siebert, der seine lange sportliche Karriere beendete und auch Rene Borchert als langjähriger Trainer der Frauenmannschaft.

    Danach spielte die Musik auf und auf der Tanzfläche wurde es eng. Unterbrochen vom Auftreten der Männertanzgruppe des Lübbenauer Karnevalclubs, der für den Schottentanz und der Vorführung“ wie der Teufel den Spreewald schuf“ viel Beifall erhielt und für eine super Stimmung sorgte.  In gemütlicher, feucht -fröhlicher Vereinsatmosphäre saßen Aktive, Betreuer und Zuschauer im regen Informationsaustausch zusammen. Alle Beteiligten zeigten sich mit dem Erreichten zufrieden und lobten eine überaus gelungene Veranstaltung.

    E.Sch.

     
  • Ein Derby voller Spannung und Siegeswillen.

    TSG Lübbenau – HC Spreewald 29 : 29  ( 16 : 12 )

    Fantastische Derby – Atmosphäre in der Lübbenauer Blau – Gelb – Arena. Schon vor dem Showdown stimmten 350 Zuschauer lautstark ihre Mannschaft auf das mit Spannung erwartete Spreewald – Derby ein. Und sie waren begeistert von einem Spiel, in dem sich beide Rivalen bis zum Schlusspfiff einen mitreißenden Kampf lieferten, dass dem Charakter eines Derbys voll gerecht wurde. Die Gäste mit dem besseren Start. Sie setzten gegen eine ungeordnete und inaktive TSG Defensive die Treffer zum 0 : 3 und 2 : 5. Nach einer Auszeit kamen die Hausherren besser ins Spiel. Schnelle Pass – und Laufwege schafften Lücken, über die der Spielstand zum 5 : 5 ausgeglichen wurde. Auch die Deckung stand auf Ballhöhe und ließ dem Favoriten, der sich die Meisterschale im letzten Heimspiel schon vorzeitig gesichert hatte, keinen Raum für den Torwurf. Doch es blieb ein kampfbetonter Spielverlauf, in dem die Gäste ein 7 : 5 der Hausherren im Überzahlspiel zum 8 : 8 ausgleichen konnten. Und auch bis zum Spielstand von 10 : 12 übernahmen sie das Spielgeschehen. Danach aber war der Spielfaden verloren und das TSG Team kam ins Spiel. Erfreulich die Treffsicherheit der Schützen. Mit 5 Toren in Folge setzten sie bis zum Pausenpfiff die Treffer zum 16 : 12.

    Auch im 2. Durchgang überzeugten die Gastgeber mit variablem Spielaufbau und bestimmten über die Stationen 17 : 12 bis hin zum 24 : 21den Spielverlauf.  Doch viele Möglichkeiten wurden liegengelassen und der Gegner kam wieder ins Spiel. Beim Spielstand von 24 : 23 war es wieder ein Spiel auf Augenhöhe und ein verbissener Kampf um den Derby Sieg. Das Spiel ging in eine dramatische Schlussphase und die Strafzeiten häuften sich. So standen wiederholt auf beiden Seiten nur 4 Akteure auf dem Parkett. Den Führungstreffer der Gastgeber zum 27 : 26 konnten die Gäste mit einem 7m zum 27 : 27 ausgleichen und in der 57. Minute im Überzahlspiel den Treffer zum 27 : 29 setzen. In einem letzten Aufbäumen und  2 Toren in der 59. Minute konnten die Gastgeber den Spielstand zum 29 : 29 ausgleichen und die drohende Niederlage abwenden. Ein Derby voller Spannung und Leidenschaft, das alle Erwartungen übertraf und den Beifall aller Zuschauer erhielt.

    E.Sch.

    Spielerkader: Otto, Marcel 4; Sewald, Rene; Siebert, Marian; Werban, Thomas 1: Suhl, Justin 9; Trenkmann, Dustin 5; Kuhlmey, Nicola 3; Wahnschaffe, Henrik 3; König, Marius; Hiesener, Marc – Rubin 4; Kasper, Lars; Pätzold, Ricky;

    Zeitstrafen:   TSG Lübbenau 7 + 1 Disqualifikation |HC Spreewald  7 + 1 Disqualifikation

    7 m: TSG 5 / 4 | HC 8 / 7

     
  • Vorschau auf Spreewald-Derby am 28.4.2018

    Zum Meisterschaftsspiel und Spreewaldderby erwarten wir den HC Spreewald in unserer Blau – Gelb – Arena. Ein Spreewaldderby mit langer Tradition und starker Rivalität, das immer zu den Höhepunkten jeder Meisterschaft zählt und das für Fans und Anhänger auch eine hohe symbolische Bedeutung hat. Beide Mannschaften gehen mit unterschiedlichen Voraussetzungen in dieses Derby. Während sich unsere Gäste mit dem Heimspielerfolg gegen den HSV Wildau schon vorzeitig die Meisterschale gesichert haben (Herzlichen Glückwunsch) und frei aufspielen können, braucht unsere Mannschaft die Punkte im Kampf um den 4. Tabellenplatz.

    Das 1. Derby der laufenden Meisterschaft verlor unsere Mannschaft nach heiß umkämpften Spielverlauf und einer unkonzentrierten Schlussphase  30 : 24 noch recht deutlich. Und so ist in diesem Rückrunden – Derby Revanche angesagt. Für Trainer Rene Nolde wird es das letzte Derby auf der Trainerbank sein. Er hat sein Team intensiv auf dieses Derby vorbereitet und will seine Trainerlaufbahn zum Saisonende mit einem Derby – Sieg beenden. Dazu steht der volle Kader im Aufgebot.

    Vorspiel: TSG II vs. Luckenwald 15.30 Uhr

     

     
  • Rene Nolde nimmt Abschied

    Rene Nolde nimmt Abschied

    Mit dem letzten Meisterschaftsspiel gegen den Oranienburger HC II wird Rene Nolde seine sportliche Laufbahn als Spieler und Trainer beenden. Begonnen hatte sie vor 27 Jahren, als sich der damals 15 Jährige für den Handballsport entschied. Vorher war er im Jugend – Spielmannszug des Vereins aktiv, mit dem er DDR – Vizemeister wurde. Sein Start in den Handballsport begann über die Stationen B – A Jugend und der 2. Männermannschaft. Durch seine überzeugenden Leistungen, seiner sportlichen Zuverlässigkeit und seinem Trainingsfleiß, gelang in der Saison1995 / 96 im Alter von 18 Jahren der Sprung in die 1. Männermannschaft.  Hier spielte er bis in die Saison 2009 / 10,  darunter 2 Jahre in der Regionalliga. Hervorzuheben sind sein Durchsetzungsvermögen am Kreis und seine Stärken im Deckungsverhalten.
    Danach musste er verletzungsbedingt im Alter von 33 Jahren seine Laufbahn als Spieler beenden. Doch er blieb dem Handball treu und arbeitete 4 Jahre als Co – Trainer hinter Chefcoach Sylvio Schelletter. In der Saison 2014 / 15 übernahm er die Funktion als Chefcoach. Nach 2 Jahren Oberliga Ostsee – Spree, war der Abstieg 2015 / 16 in die BB – Liga nicht zu verhindern. Hier konnte die Saison 2016 / 17 mit einem 4. Tabellenplatz beendet werden und auch in der laufenden Meisterschaft ist der Kampf um den 4. Tabellenplatz angesagt.

    Nach 27 Jahren Handball beendet Rene Nolde eine erfolgreiche Laufbahn als Spieler und Trainer.“ Abschied nehmen tut immer weh“ sagt der 41 Jährige. Eine lange Zeit, in der Lebensgefährtin und 3 Kinder zu oft vernachlässigt und überfordert waren. Zeit - etwas gut zu machen. Doch ganz vom Handball trennen will er sich nicht und sich als Spieler in der 3. Männermannschaft fit halten. Spieler, Fans und Zuschauer sagen Danke Rene für viele Jahre erfolgreichen Lübbenauer Handball und wünschen Dir und Deiner Familie für die Zukunft Gesundheit und viel Erfolg.

    Zum Thema:

    Laufbahn von Trainer Rene Nolde

    - geboren am 16. November 1976 in Lübben

    - gelernter Gas – und Wasser Installateur

    - begann seine sportliche Laufbahn im Spielmannszug der TSG

    -  wechselte mit 15 Jahren zum Handball

    -  Spieler der 1. Männer in Regional – und BB – Liga

    -  Saison 2010 – 2014 Co Trainer unter Sylvio Schelletter

    -  Saison 2014 / 15 – 2017 / 18 Cheftrainer

    -  besitzt die C – Lizenz als Trainer

     

    E. Sch.

     

     
  • TSG Handballer kämpfen um Saisonziel

    BB – Liga Männer 21. 04.18 | HC Bad Liebenwerda – TSG Lübbenau

    Nach dem die Spreewälder den Kampf um den Tabellenplatz 3 in eigener Halle gegen den LHC Cottbus II verloren haben,  ist die Verteidigung des 4. Tabellenplatzes gegen den punktgleichen SV Bad Freienwalde angesagt. Dazu ist ein Sieg gegen den Gastgeber HC Bad Liebenwerda Voraussetzung. Im Hinspiel konnten sich die Spreewälder einen deutlichen 28 : 20 Erfolg sichern. Auch in diesem Rückrundenspiel gegen den heimstarken Gastgeber wollen sie die Saisonzielstellung nicht gefährden und mit einem Auswärtserfolg die Heimreise antreten. TSG  Trainer Rene Nolde fährt ohne Kaderprobleme nach Bad Liebenwerda.

    E.Sch

     

     
  • Souveräne Vorstellung des Meisters

    Souveräne Vorstellung des Meisters
     
    HV Ruhland vs. TSG III    23:35 (HZ 13:16)
     
    Auch im letzten Saisonspiel gab sich der Serienmeister keine Blöße und besiegte die gastgebenden Ruhländer in angemessener Höhe. Anfänglich noch mit den hier üblichen Ballhaftungsproblemen kämpfend, fanden die Schützlinge um MV Büttner im Spielverlauf immer besser in die Partie. Entweder war in diesem Jahr der Ball besonders klein, oder die 7 angereisten Lübbenauer Feldspieler hatten an diesem Tage sich extra die großen Hände angezogen.Da waren schon gepflegte Fackeln dabei die dem Heimkeeper da um die Ohren flogen. Die Gastgeber verlegten sich fast ausschließlich auf das Kontern, was ihnen bis zum Halbzeitpfiff auch des öfteren gelang.
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