• Füchse eine Woche lang in Lübbenau

    Füchse eine Woche lang in Lübbenau

    Der Sommer wird heiß!!! Vom 15. - 20.7.2019 werden die Füchse Berlin ihr Sommertrainingslager mit dem Schwerpunkt Fitness in Lübbenau durchführen. Zu Gast sind sie, dank der WIS Group inklusive der Spreewelten, im neuen Spreewelten Hotel. Als Highlight wird es am Freitag, den 19.7. ein Freundschaftsspiel gegen eine Spreewaldauswahl geben. Dabei wird eine gemeinsame Mannschaft, bestehend aus der TSG Lübbenau und dem HC Spreewald, antreten. Zum Spiel wird es nur wenige hundert Karten geben. Daher schnell und dabei sein.

    Der Kartenvorverkauf findet ab dem 29.6.2019 im Spreewelten Bad statt. Ticketpreis ist 10 €. Pro Person werden nur maximal 4 Tickets verkauft.

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  • TSG Handballer beenden Saison mit Heimspielerfolg.

    TSG Lübbenau – HC Bad Liebenwerda | 30 : 27  ( 16 : 18 )

    Fantastische Festtagsstimmung in der ausverkauften Lübbenauer Blau – Gelb – Arena. In der mit den Vereinsfarben ausgeschmückten  Halle begeisterten die Cheerleader „Spikes“ mit ihrem akrobatischen Programm die Zuschauer und sorgten für Wettkampfstimmung. Schon vor dem Spiel wurde Nicola Kuhlmey mit viel Beifall aus dem Kader verabschiedet. Er wird in der kommenden Saison in seinem Heimatverein dem LHC Cottbus auf dem Parkett stehen.

    Im folgenden Spiel konnten die Spreewälder den guten Lauf aus den vergangenen Spielen nicht wiederholen. Denn sie mussten sich ohne ihren Torwart Lars Kasper gegen Gäste behaupten, die als Tabellenschlusslicht mitten im Abstiegskampf standen und sich mit einem Sieg noch Hoffnungen auf den Klassenerhalt machen durften. Während die Gäste mit leidenschaftlichem Einsatz und hoher Kampfbereitschaft ins Spiel gingen, fanden die  Gastgeber nicht ihren Spielrhythmus.

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  • Handball Vorschau BB – Liga Männer für den 04.05.19

    TSG Lübbenau – HC Bad Liebenwerda

    Zum letzten Meisterschaftsspiel der Saison 18/19 empfangen die Spreewälder den HC Bad Liebenwerda. Als Tabellenschlusslicht kämpfen die  Kurstädter auch in diesem letzten Saisonspiel noch um den Klassenerhalt. Das TSG Team will den guten Lauf aus den vergangenen Spielen auch in diesem letzten Meisterschaftsspiel vor heimischer Kulisse auf dem Parkett umsetzen, für gute Stimmung bei der anschließenden Jahresabschlussfeier sorgen und sich von den Zuschauern mit einem Sieg in die Sommerpause verabschieden.

    Spielbeginn: 18 : 30 Uhr in der Sporthalle O. Grotewohlstr.

    Vorspiel:      16 : 00 Uhr Männer TSG II – SV Chemie Guben

    E.Sch.

     
  • Durchwachsene Saison neigt sich dem Ende zu

    Mit einer anfänglichen stark aufgestellten Mannschaft traten wir in der Verbandsliga Süd an. Ziel war es wie die Jahre zuvor den 3. Platz zu erkämpfen. Insgesamt 9 Teams, darunter zwei neue Gesichter, spielten gegeneinander. Leider musste man schon vor Beginn auf zwei Spielerinnen aufgrund einer Schwangerschaft verzichten. Zwar wurde mit Neuzugang Anna Gerbens ein wichtiger Rückhalt gewonnen, dennoch blieb das Verletzungspech bei uns.

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  • Starke Defensive war der Schlüssel zum Sieg

    HSV Wildau – TSG Lübbenau | 25 : 27  ( 8 : 12 )

    Die in den letzten Meisterschaftsspielen überzeugende Leistung konnten die Spreewälder auch beim HSV Wildau wiederholen. Denn nur bis zum Spielstand von 7 : 8 war es nach der Punkteteilung im Hinspiel das erwartet spannende Spiel auf Augenhöhe. Wiederholt scheiterten die Gastgeber am beweglichen und kompakt stehenden Deckungsblock der Spreewälder. Im Gegenzug nutzten die Gäste ihre Konterchancen und erhöhten den Spielstand bis zur Pause auf 8 : 12. Auch im 2. Spielabschnitt konnten die Gastgeber den druckvollen und positionsvariablen Spielaufbau der Spreewälder nicht stoppen. Das Spiel der TSG Männer lauffreudig und mit viel Übersicht, schaffte Räume für den erfolgreichen Torwurf aus allen Positionen.

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  • Keine Punkte in Ortrand

    TSG Lübbenau Frauenmannschaft

    SV Eintracht Ortrand – TSG Lübbenau 31:22 (15:12)

    Zum wiederholten Male mussten die TSG – Frauen zu einem Auswärtsspiel antreten. Der Gegner war der drittplazierte Ortrand. Mit einer gut gefüllten Bank traten wir zu diesem Spiel an. Erstmals konnte auch Tabea Schmidt nach ihrer Babypause wieder auf dem Parkett stehen und krönte ihr Comeback gleich mit einem Tor.

    Der Anfang verlief ausgeglichen, Sarah Kumpis eröffnete nach knapp 2 Minuten den Torregen für uns (0:1). Aber der Gastgeber glich aus und konnte sogar mit 3:1 in Führung gehen. Ortrand behielt den Vorsprung, aber wir waren immer mit einem Treffer hinten dran. In der Deckung zu lückenhaft, kam immer wieder der Rückraum der Gegner zu einem ungehinderten Wurf. Durch den rutschigen Hallenboden, fehlenden Kleisters und Nervosität wurden im Angriff viele technische Fehler begangen. Ebenfalls war der Torabschluss meist zu unvorbereitet und ungenau. Nach 12 Minuten stand ein 9:5 gegen uns auf der Anzeigetafel und Trainer Peter Losch nahm die Auszeit. Er appellierte an die Frauen schneller nach vorne zu spielen und in der Deckung kompakter zu stehen. Durch 3 Tore von Anna Gerbens konnten wir den Abstand auf 11:8 ein wenig verkürzen. Dennoch schafften wir es nicht bis zum Unentschieden heran. Aber aufgeben war keine Option, die Punkte mit nach Hause zu nehmen war Pflicht. Mit Franziska Bludau (1 ) und Anna Gerbens (4) verkürzten wir bis zur Halbzeit auf 15:13. Alles war noch drin! Zwei Tore sind ja im Handball gar nichts. Genau das ist in der Kabine besprochen wurden. Motiviert bleiben, Würfe sicher verwerten und in der Deckung angemessene Härte zeigen.

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  • Ein Sieg ohne Glanz und Höhepunkte.

    TSG Lübbenau – SV Lok Rangsdorf | 29 : 18  (  16 : 10 )

    Der am Ende deutliche Sieg der Gastgeber war nach der Hinspielniederlage in der Höhe nicht erwartet worden. Denn die Hausherren hatten wenig Mühe, sich gegen die hoch motivierten Gäste zu behaupten. Und so hielt sich die  Atmosphäre  in der Lübbenauer  Blau – Gelb – Arena im gesamten Spielverlauf auch in Grenzen. Nur über die Stationen 3 : 3 und 8 : 6 konnten die Gäste den Spielverlauf offen halten. Wiederholt scheiterten sie an einem aufmerksamen und kompakt stehenden Deckungsblock der Spreewälder. Beide Rivalen mit Tempo orientiertem Spielaufbau und vielen Ballverlusten. Nicola Kuhlmey übernahm die Verantwortung für den Spielaufbau und war selbst ein erfolgreicher Torschütze.  Mit 3 Treffern in Folge wurde der Spielstand auf 11 : 6 erhöht. Im Gegenzug scheiterten die Gäste an einem überragenden Lars Kasper im Tor der Gastgeber. Mit den Treffern zum 13 : 8 bis hin zum 16 : 10 Pausenstand, kontrollierten die Spreewälder den Spielverlauf.

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  • Handball Vorschau für den 13.04.19

    TSG Handballer empfangen den SV Lok Rangsdorf

    Nach der besten Saisonleistung unserer Mannschaft im Derbysieg der Spreewaldstädte Lübben und Lübbenau begrüßen wir zum heutigen Meisterschaftsspiel den SV Lok Rangsdorf und die Schiedsrichter Kauß in unserer Blau – Gelb – Arena. Hoffen wir, dass unsere Mannschaft die im Derby gezeigte Leistung auch ins heutige Meisterschaftsspiel mitnehmen kann. Umso mehr, weil zwischen beiden Rivalen ein harter Kampf um den 4.Tabellenplatz entstanden ist.

    Gäste Trainer Uwe Papke hat seine  Mannschaft zu einem leistungsstarken Team geformt, das mit einem deutlichen 25 : 19 Heimspielerfolg gegen den HSV Wildau, selbstbewusst in unsere Arena kommt. In Rangsdorf  musste unsere Mannschaft mit einer 32 : 19 Niederlage  die Heimreise antreten. Und so ist in diesem  20. Meisterschaftsspiel Revanche angesagt. Nicht zuletzt, um den Kampf um Tabellenplatz 4  bei  zwei verbleibenden Saisonspielen offen zu halten. Im Kader gibt es keine  Ausfälle. Alle Spieler gehen selbstbewusst in dieses wegweisende Spiel, wollen die im Derby gezeigte Leistung umsetzen und die gesetzte Zielstellung nicht gefährden.

    Spielbeginn: 18.00 Uhr

    Vorspiele:     13:30 Uhr     mJB – HSC Frankfurt

                          15: 30 Uhr     Männer TSG II – Schlaubetal

    E.Sch.

     
  • Saisonfinale erfolgreich gestaltet

    Saisonfinale erfolgreich gestaltet
     
    Lok Peitz vs. TSG III    20:30  (HZ 9:16)
     
    Steil in den Himmel ragten die weissen mächtigen Kühlturmwolken des weithin sichtbaren Energieriesen aus Jänschwalde und salutierten dem Kreismeister bereits aus der Ferne. So zeitig war der riesige Wagentross der "Dritten" schon lange nicht mehr on Tour zu einem saisonalen Finalspielort. Als der Wagenkonvoi den Parkplatz der Peitzer Heimspielstätte großflächig beschlagnahmte staunte der Hausmeister nicht schlecht. Er hatte wohl noch nie so viele OSL Nummernschilder in Verbindung mit Fahrzeugen des höherpreisigen Segments gesehen. Naja schließlich war ja Sonntag und wunderschönes Wetter, da kann man schon mal mit dem guten Wagen vorfahren. Was so ein letzter Spieltag an eigenem Spielerpotenzial auf die Bühne ruft ist schon erstaunlich. Die Kabine bekam das gleich mal zu spüren und platzte schon aus den Nähten als noch etliche Spreewälder im Gang standen. Das hatte schon was von der S9 am Berliner Olympiastadion, wenn nach Spielende alle enttäuschten Hertha-Fans in die erste Bahn wollen. Viel entspannter ging es da am top ausgestatteten Hallenimbiss zu. Hier belegt Peitz einen der vorderen Plätze im Versorgungsranking der Kreisliga und weiß geschmacklich und in der Preisgestaltung vollends zu überzeugen.
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  • 2. Männer rettet Vorsprung nach 30 Minuten über die Zeit

    In den letzten vier Spielen der Verbandsliga Saison 2018/2019 der Südstaffel trifft die 2. Männer auf die Tabellenplätze 4, 3, 1 und 5 (in dieser Reihenfolge) - ein attraktives Restprogramm also, wenn da nicht die bisherige Saison wie üblich um diese Zeit ihre Spuren hinterlässt. Zusätzlich immer einzukalkulieren sind Abwesenheiten wegen Arbeit und Urlaub und so hat man am Freitagvormittag vor einem Spiel 6 Feldspieler und 2 Torhüter... ist ja ne Ansage für einen sportlich unbesiegten Tabellenzweiten. Zum Glück erbarmten sich dann noch zwei Spieler trotz Hausbaus und Trauerfall - gut so, sonst hättten wir die zweite Halbzeit in doppelter Unterzahl spielen müssen.

    Den Anfang des Restspielprogramms machten die Kollegen aus Fredersdorf-Vogelsdorf (räumlich für uns eher an der Nordstaffel kratzend). Der handballerisch gut besetzte Speckgürtel ist vermutlich auch ausschlaggebend dafür, dass da so (fast) niemand in die Halle kommt geschweige denn an eine gastronomische Versorgung zu denken wäre (so ohne Kaffee vor dem Spiel...).
    Obwohl das Unparteiischen-Gespann mal gleich in der ersten Spielminute zwei Finger gegen uns in die Luft reckte, stand unsere Abwehr weiterhin sehr stabil. Was dennoch durch kam hatt Angl an seinen Händen bzw. erwischte der Gastgeber wohl auch nicht seine besten 30 Minuten. Gut für uns - wir führten nach 0:2, 2:6 nach 19 Minuten mit 3:10 und gingen nach dem letzten Tor durch Ing. Nagel mit 6:17 in den geräumigen Kabinentrakt. In dem Bewusstsein, dass man dieses Spiel jetzt nur noch selbst vergeben kann, war sich der ein oder andere dann offensichtlich doch zu sicher. Denn nach gespielten 34:55 Minuten erhielt Matze seine zweite und dritte zeitstrafe in einem Rutsch, nachdem der Gegner in einer doppelten Manndeckung etwas Neues versuchen wollte. Doch auch diese Abwehrformation konnten wir weiterhin bespielen und führten nach 40 Minuten mit 10:20. Von hier an suchten wir nicht mehr konsequent die Lücken bzw. waren unsere Würfe von der Abwehrreihe und dem Torhützer zu lesen und die Freders-Vogelsdorfer kamen zu schnellen Toren. Hin und wieder setzen wir nochmal kleine Nadelstiche, die letztendlich dazu reichten den erspielten Vorsprung über die Zeit zu retten.

    Danke noch an die Unternehmen EMIS Gruppe und TWB für die Bereitstellung Eurer Busse. Am kommenden Samstag fahren wir dann nach Schlaubethal zum Tabellendritten und wollen auch in der zweiten Halbzeit mitmachen.

    Es spielten: Steve und Ricky (im Tor ohne Tor), Seb (8 Tore, davon 2 7-Metern), Maya (2), Willi, Matze (3), Basti(4), Ing. Nagel (2), Robert (3), Weppi (4)

     
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